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Last update
(Nov 10 2007)

algebraische Struktur

eine Menge heisst algebraische Struktur, wenn sie mindestens eine Verknüpfung hat. Beispiel: Die Menge der natürlichen Zahlen mit der Verknüpfung Addition und Multiplikation weiter lesen


Allaussage

Beispiel: Aussage: Alle Tage haben 24 Stunden. ein Element: Morgen ist ein Tag. Schluss: Morgen hat 24 Stunden. -------------------------------------- Aussage: Für alle Natürliche Zahlen gilt, dass die... weiter lesen


Analysis

Die Analysis beschäftig sich mit der Frage was bei Grenzprozessen passiert. weiter lesen


Antisymmetrie

Wenn M Teilmenge von N ist. Und N Teilmenge von N. Dann gilt M=N. Die Mengen sind Eigenschaftsgleich und Umfangsgleich. weiter lesen


Archimedes Axiom

heisst Archimedisches Axiom weiter lesen


Archimedisches Axiom

Zu jeder reellen Zahl r gibt es eine natürliche Zahl n, für die gilt: n > |r| Zu jeder reellen Zahl r > 0 gibt es eine natürliche Zahl n, für die gilt: n^(-1)<r weiter lesen


assoziativ

siehe Assoziativität weiter lesen


Assoziativität

Assoziativität bedeutet, dass der Durchschnitt von M und N, geschnitten mit O gleich dem Durchschnitt von M mit dem Durchschnitt von N und O ist. Genauso bei der Vereinigung. Man kann also "Klammern" wie man will. weiter lesen


Asymmetrie

Wenn M eine echte Teilmenge von N ist, dann ist N keine echte Teilmenge von M. weiter lesen


Axiomatische Mengenlehre

Da die Definition der Menge nach Cantor durch die Antinomie (z.B. Russelsche Antinomie) zum Widerspruch gefuehrt wird, kann man (u.a.) die Mengen in verschiedene Stufen einteilen. Beispiel: Elemente  ...Stufe 0... weiter lesen


Benennung von Korrespondenzen

K ist eine Teilmenge des diskreten Produkts der Mengen M,N. * Der Definitionsbereich von K ist die Menge der Elemente einer Teilmenge aus M, die K-Urbilder eines Elements der Menge N sind. * Der Wertebereich von K... weiter lesen


Benennung von Relationen

Eine Relation R der Menge M ist: * reflexiv, wenn fuer alle Elemente a aus M gilt: m R m oder die geordneten Paare m,m sind Element von R * irreflexiv, wenn fuer kein Element a aus M gilt: m R m * transitiv, wenn... weiter lesen


Bernoullische Ungleichung

(1+x)^n >= 1+nx weiter lesen


Beweis durch Widerspruch

A wird behauptet. Man nimmt an, dass A falsch ist. Aus dieser Annahme leitet man einen Widerspruch her. Dann wird geschlossen, dass die Annahme, dass A falsch ist selber falsch ist. Also muss A richtig sein. weiter lesen


bijektiv

es gibt genau ein Urbild (siehe injektiv und surjektiv) weiter lesen


Binomialkoeffizient

n über k (n über k) = n!/(k!*(n-k)!) (n über 0) = (n über n) = 1 und = 0 wenn n < k weiter lesen


Binomische Formeln

(a+b)^2 = a^2 + 2ab + b^2 (a-b)^2 = a^2 - 2ab + b^2 (a+b)(a-b) = a^2-b^2 weiter lesen


Cartesisches Produkt

auch Kreuzprodukt oder diskretes Produkt genannt. weiter lesen


De Morgansche Formeln

Das Komplement von M geschnitten N ist gleich dem Komplement von M vereinigt mit dem Komplement von N. Und umgekehrt... :) weiter lesen


Definition der Menge

Nach Cantor: "Eine Menge ist eine Zusammenfassung wohlunterschiedener Objekte unseres Denkens, welche Elemente der Menge M genannt werden, zu einem Ganzen." Abstrakt: "Zu jeder Eigenschaft H der wohlunterschiedenen... weiter lesen


Differentialrechnung

f(x) f'(x) sin cos cos -sin tan tan(x)^2 +1 e^x e^x cot -1 / sin(x)^2 Potenzregel: f(x) = ax^n f'(x) = nax^(n-1) und f(x) = a ... weiter lesen


disjunkt

Zwei Mengen gleicher Stufe sind disjunkt, wenn sie keine gemeinsamen Elemente bestitzen. weiter lesen


diskretes Produkt

(auch: Kreuzprodukt, Cartesisches Produkt) Das diskrete Produkt von Mengen bezeichnet die Menge aller geordneten Paare dieser Mengen. weiter lesen


Divergenz

Eine Funktion ist divergent wenn sie nicht konvergent ist. weiter lesen


Dreiecksungleichung

|x|-|y| <= |x+y| <= |x|+|y| weiter lesen


Dualbasis-Potenzierung

2^n > n^2 für alle n >= 5 weiter lesen


echte Teilmenge

Eine echte Teilmenge oder auch "echte Inklusion" liegt vor, wenn M Teilmenge von N ist, aber M ungleich N Man sagt auch M ist in N echt Enthalten. weiter lesen


Eigenschaftsgleich

Eigenschaftsgleichheit: 2 Mengen (der Stufe n+1) sind Eigenschaftsgleich, wenn sie die selben mengentheoretischen Eigenschaften haben. weiter lesen


Eulersche Zahl

e ist der Limes von (1+(1/k))^k mit k geht gegen unendlich. weiter lesen


explizierte Definition

Unter einer explizierten Definition versteht man eine Definition, bei der das zu definierende Objekt nicht vorkommt. Beispiel: Es wird eine Eigenschaft angegeben, die das Objekt definiert. * Die Menge der geraden... weiter lesen


Fakultät

Definition: 0! = 1 (n+1)!=(n+1)n! Abschätzung: k! >= 2^(k-1) weiter lesen


fast alle

"fast alle" bedeutet in der Mathematik, dass wenn man "fast alle" sagt man nur endlich viele nicht erfasst hat. weiter lesen


Gauss scher Algorithmus

wird zum lösen von linearen Gleichungssystemen genutzt. Beispiel: I x_1 + 4 x_2 + 2 x_3 + 1 x_4 = -5 II 3 x_1 + 2 x_2 + 3 x_3 + 2 x_4 = 6 III 3 x_1 + (-1) x_2 + (-4) x_3 + -3 x_4 = 9... weiter lesen


geordnetes Paar

Die zweite Komponente eines geordneten Paar wird der ersten zugeordnet. Man sagt: a geht ueber in b weiter lesen


gleichmächting

Mächtigkeit von Mengen weiter lesen


Grenzwerte

lim x^(1/n) = 1 lim x^n = unendlich lim n-te Wurzel aus x = 1 weiter lesen


Häufungspunkt

Der Häufungspunkt einer Folge a_n: |a-a_n| < E (Epsilon) weiter lesen


Halbgruppe

In einer Halbgruppe ist eine zweistellige assiotiative Operation auf eine Menge definiert. weiter lesen


Homomorphismus

Ein Homomorphismus kombiniert zwei algebraische Strukturen,  und eine Funktion, welche kommutativ bezüglich der Verknüpfungsoperationen ist. weiter lesen


Identität von Lagrange

(a,b,c,d sind Vektoren) (a X b)*(c X d)=(a*c)*(b*d)-(a*d)*(b*c) weiter lesen


implizite Definition

Bei der impliziten Definition kommt das zu definierende Objekt in der Definition vor. Beispiel: Die Ackermann Funktion.         /... weiter lesen


injektiv

maximal ein Urbild (ein-eindeutig) weiter lesen


Inklusion

Inklusion bedeutet (Teil-)Mengenbeziehung. Reflexivität und Irreflexivität Transitivität Antisymmetrie und Asymmetrie siehe auch: Teilmenge weiter lesen


Integral

Abschätzung: (I = Integral) |I f| <= I |f| weiter lesen


Irreflexivität

M kann keine echte Teilmenge von M sein. weiter lesen


Isomorphismus

Ein Isomorphismus ist ein bijektiver Homomorphismus. Isomorph sind zwei Mengen dann, wenn sie sich bis auf ihre Bezeichnung und Bezeichner nicht unterscheiden. weiter lesen


kommutativ

siehe Kommutativität weiter lesen


Kommutativität

Kommutativität bedeutet, dass der Durchschnitt von M und N gleich dem Durchschnitt von N und M ist. Genauso bei der Vereinigung der Mengen. weiter lesen


Komplement

Komplement einer Menge M ist eine Menge, die kein Element von M enthält. weiter lesen


Komposition

Wenn R und L Relationen sind: (R ist Teilmenge der geordneten Paare vom A und B / L ist Teilmenge der geordneten Paare vom C und D) Die Komposition oder Verkettung von R und L ist definiert als: fuer alle [a,d]... weiter lesen


Konvergenz

Konvergenz bedeutet, dass der Grenzwert einer Folge eindeutig bestimmt ist. f=(a_n) heisst konvergent gegen a aus R (den Reihenwert). Um Konvergenz zu beweisen muss man nur zeigen, dass ein Grenzwert in R existiert. ... weiter lesen


Korrespondenz

ist ein anderes Wort für Zuordnung. Eine Korrespondenz ist eine Teilmenge des diskreten Produkts anderer Mengen. Die Benennung von Korrespondenzen: K ist eine Teilmenge des diskreten Produkts der Mengen M,N. * Der... weiter lesen


Kreisfläche

A= pi/4 * Durchschnitt^2 weiter lesen


Kreuzprodukt

auch Cartesisches Produkt oder diskretes Produkt genannt. weiter lesen


Mächtigkeit von Mengen

Die Mächtigkeit einer Menge sagt aus, wieviele Elemente in der Menge enthalten sind. weiter lesen


Mathe

muss sein... Abelsche Gruppe Abschätzungen Absorption abzählbar Ackermann Funktion algebraische Struktur Antisymmetrie Archimedes Axiom Archimedisches Axiom Assoziativität Asymmetrie Axiomatische Mengenlehre... weiter lesen


Matrizen multiplikation

A*B=C Jedes Element c_(i,k) ist das Skalarprodukt aus dem i-ten Zeilenvektor von A und dem k-ten Spaltenvektor von B. Achtung: ist nicht Kommutativ. weiter lesen


Menge der Stufe n

Beispiel: Elemente  ...Stufe 0 eine Menge von Elementen ist Stufe 1 eine Menge von Mengen ist Stufe 2 usw... Eine Menge der Stufe n ist Element der Menge Stufe n+1, wenn die Menge der Stufe n die Eigenschaft H... weiter lesen


Mengenlehre

Hier einige Stichworte zur Mengenlehre Menge der Stufe n Definition der Menge Teilmenge echte Teilmenge Potenzmenge Axiomatische Mengenlehre Verband von Mengen Russelsche Antinomie Eigenschaftsgleich Umfangsgleich... weiter lesen


nichtdeterministischer endlicher Automat

Werden beschrieben wie ein deterministischer endlicher Automat, mit dem Unterschied, dass die Übergangsfunktion in eine Potenzmenge von Q übergeht. Das hat zur Folge, dass es Übergänge gibt, die nicht definiert... weiter lesen


Partialsumme

ist nur ein schöneres Wort als Teilsumme... weiter lesen


Potenzmenge

Die Potenzmenge einer Menge ist das System aller Teilmengen der Menge. (Alle Teilmengen.) Das bilden der Potenzmenge hebt die Stufe der Menge um eins an. weiter lesen


reflexiv transitive Hülle

Die reflexiv transitive Hülle einer Relation ist die kleinste Relation, welche die  Relation enthaelt und reflexiv und transitiv ist. Relation: a -> b -> c R={(a,b),(b,c)} reflexive transitive Hülle: ... weiter lesen


Reflexivität

M ist Teilmenge von M weiter lesen


Relation

Eine Relation zwischen Mengen ist eine Beziehung zwischen den Elementen dieser Mengen. Eine Relation ist eine Teilmenge der geordnenten Paare von Mengen. Eine Allrelation ist die Menge der geordnenten Paare von... weiter lesen


Russelsche Antinomie

Der gute Herr Russel hat gezeigt, dass die Definition der Menge (des Mengenbegriffs) einen Widerspruch enthaelt. Eine Eigenschaft H* wird durch: x ist kein Element von x definiert. Es existiert also eine Menge aller x... weiter lesen


Spatprodukt

<a,b,c>=(a X b)*c (a,b,c sind Vektoren, X bedeutet Kreuzprodukt und * Skalarprodukt) weiter lesen


Summenformel der endlichen geometrischen Reihe

s_n = summe (i=0->n) q^i = (1 - q^(n+1)) / ( 1 - q ) weiter lesen


Summe ungerader Zahlen

Summe (k=1 bis n) (2k-1) = n^2 weiter lesen


Teilmenge

M ist Teilmenge von N, wenn alle Elemente von M auch in N enthalten sind. weiter lesen


transitive Hülle

Die transitive Hülle einer Relation ist die kleinste Relation, welche die Relation enthaelt und transitiv ist. Relation: a -> b -> c R={(a,b),(b,c)} transitive Hülle dieser Relation: a -> b -> c <-\... weiter lesen


Transitivität

Wenn M Teilmenge von N ist. Und N ist Teilmenge von O. Dann ist M Teilmenge von O. weiter lesen


Turing Maschine

Ein 1936 von Alan Turing beschriebenes mathematisches Modell einer Maschine, die eine Klasse von berechenbaren Funktionen bildet. weiter lesen


überabzählbar

ist eine Menge dann, wenn sie nicht abzählbar ist. Eine Menge die so mächtig ist, dass es keine bijektive Abbildung zwischen ihr und der Menge der natürlichen Zahlen gibt. weiter lesen


Umfangsgleich

Umfangsgleichheit: 2 Mengen (der Stufe n+1) sind Umfangsgleich, wenn sie die selben Elemente besitzen. weiter lesen


Vektorprodukt

a_1 b_1 a_2*b_3 - a_3*b_2 {a_2} X {b_2} = {a_3*b_1 - a_1*b_3} a_3 b_3 a_1*b_2 - a_2*b_1 wenn = 0, dann sind die Vektoren linear abhängig weiter lesen


Verband von Mengen

Ein Verband von Mengen lieg vor, wenn Kommutativität, Assoziativität und Absorption gelten. weiter lesen


vollständige Induktion

A(n) beweisen als Induktionsverankerung Als Induktionsschluss beweisen, dass für alle n A(n) die Aussage A(n+1) impliziert. weiter lesen